Aktuelle Meldungen

14.05.2013 | Allgemein

Ausstellung „Bedrängte Existenz – Überlebende Roma des NS-Terrors in der Ukraine“ bis 23. Mai verlängert

Sechzehn Roma, die die deutsche Gewaltherrschaft in der Ukraine während des Zweiten Weltkrieges überlebten, berichten von ihrem wechselvollen Lebensweg im Krieg, der Nachkriegszeit und über ihren Alltag heute. Die... weiterlesen

06.05.2013 | Allgemein

Ab Sonntag: Baschrass!

Achtung! Das Auftaktkonzert mit Florin Niculescu fällt leider aus. Es geht am Montag mit Ivo Papasov im Karlstor los.

Nach einem erfolgreichen ersten Baschrass Festival im April 2012 gehen wir dieses Jahr... weiterlesen

25.03.2013 | Allgemein

Jahrestreffen der Gedenkstätten-Bibliothekare im Dokumentationszentrum

Vom 20. bis zum 22. März fand das Jahrestreffen der Gedenkstättenbibliothekare im Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma statt. 24 Teilnehmende diskutierten über aktuelle Fragen der Digitalisierung... weiterlesen

23.01.2013 | Allgemein

Wir trauern um Wilhelm Spindler

Der Ehrenvorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Wilhelm Spindler, verstarb am 12. Januar 2013 in Freiburg. Geboren wurde er am 16. April 1923 und überlebte die Verfolgungsmaßnahmen und gewalttätigen... weiterlesen

27.11.2012 | Allgemein

Wir trauern um Walter Winter

Der Auschwitz-Überlebende Walter Stanoski Winter verstarb am 19. November 2012 in Hamburg. Geboren wurde er am 19. Juni 1919 in Wittmund.

Im Frühjahr 1943 wurde er zusammen mit seinen Angehörigen in das... weiterlesen

19.11.2012 | Allgemein

Dokumentationszentrum unterstützt Mannheimer Werkrealschule

Das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma freut sich sehr über die Initiative der Geschwister-Scholl-Werkrealschule in Mannheim-Vogelstang, das Buch "Elses Geschichte" im Unterricht für... weiterlesen

12.11.2012 | Allgemein

Zentralrat begrüßt Verfassungsergänzung in Schleswig-Holstein

Am kommenden Mittwoch, den 14. November 2012, um 10.00 Uhr wird der Schleswig-Holsteinische Landtag in Kiel über die Aufnahme der deutschen Sinti und Roma in den Minderheitenschutz-Artikel 5 der schleswig-holsteinischen... weiterlesen

31.10.2012 | Allgemein

Zentralrat begrüßt Verurteilung der „Weltwoche“ durch Schweizer Presserat

Der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma begrüßt die heute von dem Schweizer Presserat veröffentlichte Entscheidung gegen die schweizerische Wochenzeitung „Weltwoche“, mit der einer Beschwerde des Zentralrats vom April... weiterlesen

25.10.2012 | Allgemein

Das Denkmal ist eingeweiht!

Über 20 Jahre nach der durch den Zentralrat Deutscher Sinti und Roma ergriffenen Initiative gegenüber der Bundesregierung und dem Land Berlin zum Bau eines zentralen Holocaust-Denkmals zur Erinnerung an die ermordeten... weiterlesen

10.10.2012 | Allgemein

Wir trauern um Franz Rosenbach

Der Ehrenvorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma und Holocaust-Überlebende Franz Rosenbach verstarb am 7. Oktober 2012 in Nürnberg. Geboren wurde er am 29. September 1927 in Horaditz (heutige Tschechische... weiterlesen

Das Denkmal ist eröffnet!

Über 20 Jahre nach der durch den Zentralrat Deutscher Sinti und Roma ergriffenen Initiative gegenüber der Bundesregierung und dem Land Berlin zum Bau eines zentralen Holocaust-Denkmals zur Erinnerung an die ermordeten Sinti und Roma wurde am 24. Oktober 2012 diese grundlegende politische Zusage der Bundesregierung umgesetzt. Mitten in Berlin gegenüber dem Deutschen Bundestag und den Brandenburger Tor wurde das von Dani Karavan entworfene Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas in Anwesenheit von über 100 Holocaust-Überlebenden, für die Zoni Weisz stellvertretend sprach, Bundespräsident Gauck, Bundestagspräsident Lammert, Bundeskanzlerin Merkel, Bürgermeister Wowereit und etwa 1000 Gästen feierlich eingeweiht und der Öffentlichkeit übergeben. Der Zentralrat und das Dokumentations- und Kulturzentrum begleiteten diesen Anlass vom 19. bis zum 25. Oktober mit einer Veranstaltungswoche in der Hauptstadt. Romani Rose: "Das Denkmal ist sichtbares Symbol für die Anerkennung des Leids, das unsere Minderheit erdulden musste, aber auch ein Zeichen der Verantwortung für Gegenwart und Zukunft seitens der Bundesregierung, für unsere Minderheit, unsere Demokratie und unser Wertesystem in ganz Europa einzustehen."